Gasthaus zur Brücke

Was zeichnet „Die Brücke“ aus? Nun, Sie kennen sie ja bereits aus dem ersten Band der Südtirolkrimireihe. Ich habe hier mit dem Georg gesprochen, meinem wichtigsten Zeugen, der mich auf die Spur gebracht hat. Ich habe hier mit meinen Polizisten gegessen und beratschlagt. Und genauso, wie beschrieben, ist es auch hier. Aber ihnen ist schon klar, dass wir alle „nur“ erfundene Figuren sind. Und das der echte Wirt, „Georg Mitterer“, nichts mit dem fiktiven Wirt gemein hat. Aber vielleicht sind wir „fiktiven Figuren“ echter als die „echten“ Menschen. Wer weiß?

Jedenfalls herrscht in „Der Brücke“ ein guter Geist. Und der zeigt sich hier und da. Mal heißt er Anneliese, mal heißt er Anneliese (kein Schreibfehler!). Überhaupt ist der „echte“ Wirt , Georg, von lauter Frauen umgeben. Aber er schlägt sich ganz gut.

Ich empfehle in jedem Fall, dass Osso Buco, wenn es auf der Karte steht. So, wie ich es gerne gegessen habe, in Band 1.....

 

...und dazu einen Lagrein Dunkel!